Objekt(42): Remise Remise

ID: 341213349498
Datum: 07.09.2005
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(42): Remise Objektdaten

Straße: Obertalfinger Weg
Hausnummer: 39/1
Postleitzahl: 89075
Stadt: Ulm - Obertalfingen
Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Ulm (Stadtkreis)
Gemeinde: Ulm
Wohnplatz: Böfingen
Wohnplatzschlüssel: 8421000002
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(42): Remise Objektbeziehungen

Ist Gebäudeteil von:
1. Gebäudeteil: Bauforschung und RestaurierungSchloss Obertalfingen, Obertalfinger Weg 39

Besteht aus folgenden Gebäudeteilen:
keine Angabekeine Angabe
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Objekt(42): Remise Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(42): Remise Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauforschung und RestaurierungSchloss Obertalfingen, Obertalfinger Weg 39 (89075 Ulm - Obertalfingen)
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Bauphasen(42): Remise Bauphasen

1. Bauphase:
(1540 - 1653)
Die Remise stammt im wesentlichen aus zwei Bauphasen. Dem ersten Bau gehören die nördliche Partie der Westwand sowie die Ost- und Südwand an. Dieses Gebäude war nach Norden breiter als heute und besaß an der Süd- und Ostfassade Fensteröffnungen und zwischen diesen höherliegende Okuli. Im Inneren sind diese Wände durch stichbogige Wandnischen in der Mauermasse reduziert.
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
Lagedetail:
  • Schlossanlage
    • allgemein
Bauwerkstyp:
  • Bauten für Transport und Verkehr
    • Remise/Garage
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune mit Sondernutzung
Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
  • Steinbau Mauerwerk
    • Backstein

2. Bauphase:
(1700 - 1868)
18. Jahrhundert, vermutlich um 1730. Jedenfalls vor 1860.

Die Nordfassade der Remise wurde erst in späterer Zeit zwischen die durchlaufenden Wandscheiben der Ost- und Westfassade gestellt. In dieser Zeit dürfte die Remise auch ihr Walmdach aus zweitverwendeten Hölzern erhalten haben. Für den ersten Remisenbau ist dagegen ein Satteldach durch die Darstellungen des 17. und 18. Jh. belegt (vgl. Abb. 8 und 9). Vermutlich stammen die meisten der zweitverwendeten Hölzer noch von der ersten Dachkonstruktion. Die Fenster und die Okuli wurden mit der Verschmälerung des Gebäudes vermauert. Eine Inschrift auf einer der Putzplomben datiert diesen durchgreifenden Umbau in die Zeit vor 1860 (Bef. R15) (i). An der Südfassade befand sich damals ein großes, korbbogiges Tor, das später zu einer Türöffnung verkleinert und schließlich ganz verschlossen wurde.

Es hat sich kein älterer Ausbau in der Remise erhalten.
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
Bauwerkstyp:
  • Bauten für Transport und Verkehr
    • Remise/Garage
Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach mit beidseitigem Vollwalm
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Besitzer(42): Remise Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

keinekeine
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Zugeordnete Dokumentationen

  • Bauaufnahme und Bauhistorische Untersuchung
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Beschreibung(42): Remise Beschreibung

Umgebung, Lage: keine Angabenkeine Angaben
Lagedetail:
  • Schlossanlage
    • allgemein
Bauwerkstyp:
  • Bauten für Transport und Verkehr
    • Remise/Garage
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune mit Sondernutzung
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): keine Angabenkeine Angaben
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angabenkeine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(42): Remise Konstruktionen

Konstruktionsdetail: keine Angabenkeine Angaben
Konstruktion/Material: keine Angabenkeine Angaben