Haus zum Mühlstein
ID:
321315059120
Datum:
09.07.2008
Datenbestand:
Bauforschung
Bauforschung
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Objektdaten
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Bauphasen
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Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen: Das Gebäude ist seit 1424 belegt. Es stellte ursprünglich einen, wahrscheinlich im Jahr 1788 geteilten Gebäudekörper zusammen mit Haus Nr. 29 dar. Diese Teilung ist allerdings ab 1808 nachweisbar. |
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1. Bauphase:
(1433 - 1434) |
Errichtung des Dachwerks/Wohnhaus 1433/34 (d). |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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2. Bauphase:
(1808) |
Terminus ante quem für die Teilung des Gebäudes in zwei Gebäudehälften: Haus Nr. 29 und 31 (a); erfolgte wohl aber früher, möglicherweise 1788. |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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Zugeordnete Dokumentationen
- Publikationen/hist. Quellen
- Dendrochronologische Untersuchung
- Pläne
Beschreibung
| Umgebung, Lage: | Im Nord-Westen der Altstadt im Bereich der Niederburg entlang der westlichen älteren Stadtmauer gelegen. |
| Lagedetail: |
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| Bauwerkstyp: |
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| Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): | Dreigeschossiges, traufständiges, unterkellertes Wohnhaus mit Satteldach, ausgezeichnet durch eine ungleichmäßige Fassadengliederung. Keller unter der südlichen Haushälfte mit großem rundbogigem Portal auf Kellerniveau. Ehemaliger Kellerhals von der Straße her. Leicht profilierte Holzgewände; im EG und 1. OG hochrechteckige, im 2. OG etwa quadratische Fensteröffnungen. |
| Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: |
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| Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): | Die mittelalterliche Substanz und Ausgestaltung des Hauses (Fachwerkgefüge) sind annähernd vollständig erhalten. |
| Bestand / Ausstattung: |
Maßwerk-Bohlendecke in den straßenseitigen Räumen des 1. OG. Im darüber liegenden Raum ist die geschnitzte Bohlenbalken-Decke eines ursprünglich kleineren Zimmers erhalten. Barockfenster mit Vorfenstern und Beschlägen. |
Konstruktionen
| Konstruktionsdetail: |
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| Konstruktion / Material: |
Massives EG über tonnengewölbten Keller. Obergeschosse in Fachwerk, dessen mittelalterliche Struktur vor allem an der Südwand (unter der Putzhaut) ablesbar ist, wo im 1. und 2. OG entsprechende Holzverbindungen zu sehen sind. Verblatteter liegender Stuhl mit Restfirstsäulen, wohl aus der ersten Hälfte des 15. Jhs. |

