Wohnhäuser
Bauforschung
Objektdaten
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Weitere Objekte an diesem Wohnplatz
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Bauphasen
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Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen: Haus Nr. 18: traufständiger Fachwerkbau. Heutiges 3. OG im urspr. 1. DG, das darauf aufgeschlagene Dach neu, aber in beiden Dachgiebeln alte Substanz erhalten. Im 2. OG alte Fensteröffnung hinter Kamin. Urspr. Grundrissgliederung nicht gesichert. Gebäude etwa zeitgleich mit Haus Nr. 16. |
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1. Bauphase:
(1400) |
Errichtung des Wohnhauses Hausnr. 12 und 14 um 1399/40 (d) |
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| Bauwerkstyp: |
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2. Bauphase:
(1490) |
Errichtung des Wohnhauses Hausnr. 16 um 1489/90 (d) |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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| Bauwerkstyp: |
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| Konstruktionsdetail: |
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3. Bauphase:
(1986 - 1987) |
Umfangreiche Sanierungen im Jahre 1987 (a), bei der viel bauzeitliche Substanz unter anderem die Bohlenstube entfernt wird |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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Zugeordnete Dokumentationen
- Baugeschichtliche und Dendrochronologische Untersuchung
Beschreibung
| Umgebung, Lage: | Liegt im südlichen Teil der Altstadt. |
| Lagedetail: |
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| Bauwerkstyp: |
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| Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): | Drei nebeneinander liegende Gebäude mit Satteldächern, von denen das schmale, viergeschossige Haus Nr. 18 querrechteckig zum Oberen Metzgerbach liegt und rückwärtig einen schmaleren, quadrat. Anbau besitzt, daran anschließend das dreigeschossige Haus Nr. 16 annähernd auf quadratischer und das schmale, dreigeschossige Haus Nr. 14 auf leicht trapezförmiger Grundfläche steht, wobei beide Gebäude ein rückwärtiger Anbau mit Vor- und Rücksprüngen verbindet. |
| Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: | Haus Nr. 18: Das heutige 3. OG befindet sich im ursprüngl. 1. DG. Haus Nr. 16: Die nachweisbaren Gerüstständer lassen klar einen zweischiffigen und dreizonigen Grundriss erkennen. 1. OG kragt an Straßentraufe geringfügig über. Dachfläche ist zur Straße wie auch zur Rücktraufe angehoben. Haus Nr. 14: tragendes Gerüst des Kernbaus ist außerordentlich stark geneigt. Der heutige Kellerabgang befindet sich außerhalb des ursprünglichen Hausgrundrisses. Deutlich ist ein älterer Kellerhals an der Straßentraufe erhalten. Das Ziegelgewölbe im Bereich des späteren Kellerzuganges setzt sich deutlich vom vorderen Gewölbe in Haustein ab. 1. OG kragt an der Straßentraufe geringfügig über. 2. OG ist in der Haustiefe dreischiffig gegliedert. 1. Dachgeschoss ist ausgebaut. |
| Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): | Bauzeitliche Substanz v.a. von der Konstruktion war 1986 im Wesentlichen erhalten; Haus Nr. 16 wies den größten Umfang originaler Bausubstanz auf. (1987 umfangreiche Sanierungsmaßnahmen) |
| Bestand / Ausstattung: | Im Gebäude 14 gibt es eine Bohlenstube. Im Gebäude 16 haben sich im Obergeschoß spätmittelalterliche (Wandmalerei) und spätbarocke Ausstattung (Lamberien u.a.) erhalten. |
Konstruktionen
| Konstruktionsdetail: |
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| Konstruktion / Material: |
Verputzte Fachwerkbauten; Haus Nr. 14 u. 16 mit zweistöckigem Dachwerk; Haus Nr. 14 mit zweifach stehendem Stuhl mit kopfzoniger Längsaussteifung. |

