Objekt(7675): Wohnhaus Wohnhaus

ID: 291314119031
Datum: 12.08.2009
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(7675): Wohnhaus Objektdaten

Straße: Härtsfeld
Hausnummer: 33
Postleitzahl: 73441
Stadt: Bopfingen
Regierungsbezirk: Stuttgart
Kreis: Ostalbkreis (Landkreis)
Gemeinde: Bopfingen
Wohnplatz: Bopfingen
Wohnplatzschlüssel: 8136010005
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(7675): Wohnhaus Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(7675): Wohnhaus Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(7675): Wohnhaus Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauforschung und Restaurierung"Seelhaus" (73441 Bopfingen, Spitalhof 1)
BauforschungAltes Rathaus (73441 Bopfingen, Marktplatz 1)
BauforschungEhemaliges Amtshaus, Bopfingen (Bopfingen, Marktplatz 1)
BauforschungSteinhaus, ehem. Stadthaus des Klosters Neresheim (73441 Bopfingen, Härtsfeld 35)
BauforschungWohnhaus, Härtsfeldstraße 33 (73441 Bopfingen)
BauforschungWohnhaus, Marktplatz 3 (73441 Bopfingen, Marktplatz 3)
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Bauphasen(7675): Wohnhaus Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Das Gebäude wurde 1533 (d) erbaut.


1. Bauphase:
(1533)
Erbauung des Gebäudes 1533 (d)
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine

2. Bauphase:
(2008 - 2009)
Geplante Sanierung und Instandsetzung 2008/2009
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
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Besitzer(7675): Wohnhaus Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

keinekeine
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Zugeordnete Dokumentationen

  • Baugeschichtliche Kurzanalyse und dendrochronologische Untersuchung
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Beschreibung(7675): Wohnhaus Beschreibung

Umgebung, Lage: Das Gebäude liegt im westlichen Bereich der historischen Kernstadt von Bopfingen.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): Giebelständiges, zweigeschossiges Gebäude in leichter Hanglage. Das Unter- und Erdgeschoss massiv gemauert, das Obergeschoss als Fachwerkbau errichtet. Nach oben schließt das Gebäude mit zwei Dachgeschossebenen unter einem Satteldach ab.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Der Obergeschoß-Grundriss wird geprägt durch einen mittigen, firstparallel verlaufenden Flur. Am rückwärtigen Giebel beginnend, sind für den ursprünglichen Zustand, seitlich des Flures, je zwei Kammerräume belegt. Der nordwestliche Raum ist heute in eine Küche und Bad unterteilt. Mit Ausnahme der Giebelwand und der nördlichen Traufe sind die Innenwände nahezu vollständig erhalten. Selbst die ursprünglichen Zugänge sind entweder beibehalten oder im verschlossenen Zustand erhalten. Die Kammern und Flurbereiche sind wohl in erster Linie als Lager- und Erschließungsflächen anzusprechen. So ist die heutige Treppenlage identisch mit der ursprünglichen Vertikalerschließung.
Den wohnlichen Schwerpunkt des Obergeschosses bildet die straßenseitige, auf den Querflur folgende Stubenzone. Durch die erhaltene Bretter-Balken-Decke hebt sich der wärmeisolierende Deckenaufbau deutlich von den anderen Deckengestaltungen ab. Benachbart zur Stube ist die ursprüngliche Küche lokalisiert. Sie zeichnet sich durch das alte Feuerloch in der Trennwand zur Stube als ehemaliger Heizraum aus. Auch das rauchgeschwärzte Dachwerk darüber, verbunden mit dem Nachweis der alten, später vergrößerten Rauchschlotauswechslung sind als eindeutige Indizien für eine Küchennutzung zu deuten.
In Anlehnung an die im Obergeschoß fixierte Grundrissgliederung besteht kein Zweifel daran, dass das Erdgeschoß der gleichen Gliederung unterworfen war. Mittelflur, Kammeraufreihung und Querflur sind trotz späterer Veränderungen klar ablesbar.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(7675): Wohnhaus Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Sparrendach, q. geb. mit liegendem Stuhl
  • Decken
    • Balken-Bretter-Decke
    • Balkendecke
  • Gewölbe
    • Tonnengewölbe
  • Holzgerüstbau
    • Unterbaugerüst
  • Wandfüllung/-verschalung/-verkleidung
    • Flechtwerk
Konstruktion/Material: Das tragende Gerüst des an beiden Giebelseiten auskragenden Dachwerkes besteht aus einer Kombination von zwei liegenden und einem stehenden Stuhlständer im 1. Dachstock und zwei liegenden Ständern im 2. Dachstock. Diese Konstruktion ist in fünf inneren Binderquerachsen ausgeführt.