Objekt(7757): Blumsches Freibad Blumsches Freibad

ID: 241313129013
Datum: 17.09.2009
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(7757): Blumsches Freibad Objektdaten

Straße: Schurmannstraße
Hausnummer: 1
Postleitzahl: 69115
Stadt: Heidelberg-Bergheim
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Kreis: Heidelberg (Stadtkreis)
Gemeinde: Heidelberg
Wohnplatz: Bergheim
Wohnplatzschlüssel: 8221000004
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(7757): Blumsches Freibad Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(7757): Blumsches Freibad Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(7757): Blumsches Freibad Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

BauforschungCzerny-Klinik / Samariterhaus, Voßstraße 3 (69115 Heidelberg-Bergheim)
BauforschungEhem. Klinikumsverwaltung, Gebäude 4400, Voßstraße 2 (69115 Heidelberg-Bergheim)
Bauforschungehem. Lutherhaus, Kirchstraße 2 (69115 Heidelberg-Bergheim)
Bauforschungehem. Schlossquelle-Brauerei (69115 Heidelberg-Bergheim, Bergheimer Straße  91)
BauforschungIsoliergebäude der Neuen Medizinischen Klinik, Geb.-Nr. 4200 (69115 Heidelberg-Bergheim, Voßstraße 2)
BauforschungNeue Medizinische Klinik, Geb.-Nr. 4190, Psychiatrische Ambulanz, Voßstraße 2 (69115 Heidelberg-Bergheim)
BauforschungPsychiatrische Klinik, Voßstraße 4 (69115 Heidelberg)
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Bauphasen(7757): Blumsches Freibad Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Der Bau des Gebäudes geht auf eine Stiftung zurück. Im Jahr 1896 hinterließ das Ehepaar Blum (Wilhelm Blum, gest. 1904) 30.000 Goldmark zur Errichtung eines Neckarbads, dem sog. „Blumsches Freibad“, das 1931 durch Hochwasser zerstört und unter Verwendung von Stahlbeton für die Trägersysteme neu aufgebaut wurde. Die Holzeinbauten des ehem. Schwimmbades wurden dabei wieder verwendet.
1988 erfolgte der Abbruch des Gebäudes. Eine Sanierung des Bades ist aus technischen Gründen nicht möglich, da die Substanz der Tragsysteme (Stahlbeton) im Lauf der Jahrzehnte verrottete.


1. Bauphase:
(1931)
Bau des Neckarbads mit Stahlbeton als Trägersystem unter Verwendung der Holzeinbauten des Vorgängergebäudes.(a)
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine

2. Bauphase:
(1988)
Abbruch des Gebäudes. (a)
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
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Besitzer(7757): Blumsches Freibad Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

Blumsches Freibad, Ansicht NO, 1993
Quelle: Heinrich Bechert & Partner (Bruchsal, Ingenieurbüro für Bauwesen) / Blumsches Freibad in 69115 Heidelberg-Bergheim
Blumsches Freibad, Lageplan
Quelle: Heinrich Bechert & Partner (Bruchsal, Ingenieurbüro für Bauwesen) / Blumsches Freibad in 69115 Heidelberg-Bergheim

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Zugeordnete Dokumentationen

  • Bestandsdokumentation
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Beschreibung(7757): Blumsches Freibad Beschreibung

Umgebung, Lage: Das Freibad liegt am Südufer des Neckars, nördlich des Alt-Klinikums der Universität in Heidelberg-Bergheim.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Anlagen für Erholung, Freizeit, Sport
    • Badeanstalt, Badeanlage
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): Es handelt sich um ein Neckar-Freibad. Die auskragende Deckplatte des Gebäudes wird von Betonsäulen mit Holzeinbauten getragen, die teilweise aus dem ehem. Schwimmbad stammen. Die vorgelegten Stufen gliedern das Südufer des Neckars in diesem Bereich. Die Räumlichkeiten unter der Kragplatte werden als Gaststätte und Abstellraum für Bootsanleger genutzt.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angabenkeine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(7757): Blumsches Freibad Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Steinbau Mauerwerk
    • Betonbau
  • Verwendete Materialien
    • Beton
    • Holz
Konstruktion/Material: Die vorhandene Konstruktion besteht neckarseitig aus Stahlbetonstützen (50 cm Durchmesser) mit einem Achsabstand von ca. 6 m und einem Längsträger mit Gesimsausbildung. Die Stützen stehen auf einem durchlaufenden Fundamentbalken (ca. 1,60 cm hoch), der wiederum auf Bohrpfählen lagert.
Zur höher liegenden Schurmannstraße dient als hinterer Raumabschluss eine flach gegründete Stahlbetonwand, die ca. 1,65 m vor einer Großbohrpfahlwand steht und den erdseitigen Abschluss des Gebäudes bildet.
Die Decke besteht ebenfalls aus Stahlbeton, die zur Schurmannstraße hin als Absicherung des dort verlaufenden Rad- und Gehwegs mit einem Füllstabgeländer versehen ist.