Objekt(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall

ID: 199300217020
Datum: 11.08.2011
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Objektdaten

Straße: Schlossstraße
Hausnummer: keinekeine
Postleitzahl: keinekeine
Stadt: Dotternhausen
Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Zollernalbkreis (Landkreis)
Gemeinde: Dotternhausen
Wohnplatz: Dotternhausen
Wohnplatzschlüssel: 8417016001
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

keinekeine
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Bauphasen(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Der Kuhstall liegt auf dem Gelände des Schlosses Dotternhausen (Gmd. Dotternhausen/Zollern-Alb-Kreis) und zählt zu dessen Baubestand. Das Stallgebäude stammt vermutlich aus dem 18. Jh., genaue Daten liegen aber (noch) nicht vor. Wesentliche Umbaumaßnahmen, dessen Dachwerk betreffend, erfolgten in den 1950er Jahren und in den 1970er Jahren als der Ostgiebel mit Gasbetonsteinen neu aufgemauert wurde.


1. Bauphase:
(1700 - 1799)
18. Jh.: Mögliche Bauzeit (s).
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Stallgebäude

2. Bauphase:
(1950 - 1959)
Umbaumaßnahmen im Dachwerk (gk). Vgl. Inschrift im EG/Nordseite/drittes Fenster von rechts, die eine umfangreichere Reparaturmaßnahme belegt (1956) (i).
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine

3. Bauphase:
(1970 - 1979)
In den 1970er Jahren erfolgte die Neuaufmauerung des Ostgiebels mit Gasbetonsteinen (gk, a).
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
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Besitzer(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

Nordfassade ehem. Kuhstall Dotternhausen / Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall in Dotternhausen (04.08.2011 - Hermann (2011))
Ostgiebel / Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall in Dotternhausen (04.08.2011 - Hermann (Juli 2011))

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Zugeordnete Dokumentationen

  • Bauaufnahme und Fotodokumentation
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Beschreibung(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Beschreibung

Umgebung, Lage: Der Kuhstall gehört zum Baubestand des Schlosses Dotternhausen.
Lagedetail:
  • Schlossanlage
    • allgemein
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Stallgebäude
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): Heute eingeschossiger, ehem. im Osten zumindest zweigeschossiger, massiver Baukörper mit steilem Satteldach. Nutzungsbedingte Längsorientierung.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Erschließung über die östliche Giebelseite (drei Hoftore).
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(8522): Schloss Dotternhausen, ehem. Kuhstall Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Balkendach mit Firstständer
  • Decken
    • Balken-Bretter-Decke
  • Steinbau Mauerwerk
    • Bruchstein
    • Großquader
  • Verwendete Materialien
    • Beton
    • Stein
    • Ziegel
Konstruktion/Material: Stallboden aus Ziegelstein- bzw. Kalkpflaster, in der südlichen Längszone der westlichen Stallhälfte aus Beton.

Ständerkonstruktion mit allseitigen Kopfstreben im EG der östlichen Stallhälfte, wobei auf die vorhandenen Unterzüge später weitere, zur statischen Absicherung aufgelegt wurden (vgl. Zapflöcher für Ständer, eine Kopf- sowie weitere Strebe an der Unterseite des älteren Unterzuges).

Deckenkonstruktion in der östlichen Stallhälfte: Staken sitzen in dreieckigen Nuten, während in der westlichen Stallhälfte rechteckige Nuten verwendet wurden. Die Staken auf der Unterseite sind aufgepickt, was auf einen ursprünglichen Verputz der Balkenzwischenfelder hinweist.

Die Rofen des Dachstuhls auf der Südseite sind offensichtlich drittverwendet: Ursprünglich handelte es sich um Sparren mit eingezapften Kehlbalken, die infolge als Rofen auf Pfetten aufgesetzt wurden und beim letzten Umbau in den 1950er Jahren erneut als Rofen, wenn auch flacher, verbaut wurden.