Objekt(8149): Wohnhaus Wohnhaus

ID: 197166141810
Datum: 04.11.2010
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(8149): Wohnhaus Objektdaten

Straße: St.-Johannesgasse
Hausnummer: 3
Postleitzahl: 79219
Stadt: Staufen
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Staufen im Breisgau
Wohnplatz: Staufen im Breisgau
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(8149): Wohnhaus Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(8149): Wohnhaus Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(8149): Wohnhaus Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

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Bauphasen(8149): Wohnhaus Bauphasen

keine Angabenkeine Angaben
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Besitzer(8149): Wohnhaus Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

Systemskizze / Wohnhaus in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (Lohrum)

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Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Datierung
  • Dendrochronologische Datierung
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Beschreibung(8149): Wohnhaus Beschreibung

Umgebung, Lage: bei der Martinskirche
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): zweigeschossiger Massivbau
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
viereckiger, beinahe rechtwinkliger Baukörper
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): abgerissen; zuvor begrenzte das Massivgebäude mit seiner Langseite die nördliche Flucht der ansteigenden Gasse, wobei es mit dem massiven Giebel zum Chor der St. Martinskirche ausgerichtet war.
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(8149): Wohnhaus Konstruktionen

Konstruktionsdetail: keine Angabenkeine Angaben
Konstruktion/Material: Vor dem Abbruch konnte das in die Jahre 1593/94 (d) datierte Dachwerk untersucht werden, dessen tragendes Gerüst aus einer Kombination von liegenden Querbinderachsen und Fachwerkwänden bestand. Sie begrenzten zwei am talseitigen Hauptgiebel angelegte Dachkammern (s. Abb.). Der rückwärtige Dachgiebel war in Fachwerk abgezimmert und besaß zwei, später durch das Nachbarhaus verdeckte Fensteröffnungen. Ein Befund, der möglicherweise auf eine ehemals freistehende Bebauungssituation des Gebäudes hinweist.

Nachweis: Dendro- Datierung, Juli 1996.