Wohnhaus
ID:
193960573812
Datum:
02.04.2012
Datenbestand:
Bauforschung
Bauforschung
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Objektdaten
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Bauphasen
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Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen: Die dendrochronologische Datierung ergab eine Fällzeit der verbauten Hölzer um 1340. (d) Eine Hauserweiterung datiert aufgrund der angeblatteten Kopfbänder innerhalb der nachträglichen Stuhlachse wohl noch in die Zeit um 1500. (s, gk) |
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1. Bauphase:
(1339 - 1340) |
Abzimmerung des Dachwerks |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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2. Bauphase:
(1500) |
Erweiterungsmaßnahme. (s, gk) |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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Zugeordnete Dokumentationen
Beschreibung
| Umgebung, Lage: |
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| Lagedetail: |
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| Bauwerkstyp: |
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| Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): | Traufständiger Bau mit weit auskragendem 1. und 2. OG. |
| Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: |
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| Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): |
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| Bestand / Ausstattung: | Im 1. OG ist eine geschnitzte Bretter-Balken-Decke erhalten. Sie ist ohne Wölbung gespannt. Die Balken besitzen mittig eine Rosette; an ihren Enden sind die Ausläufe in Form von Herzen herausgearbeitet. |
Konstruktionen
| Konstruktionsdetail: |
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| Konstruktion / Material: | Das Dachwerk ist im Bereich des Giebels zu Haus Nr. 41 stark gestört. Anstelle der alten Fachwerkkonstruktion ist eine jüngere Ziegelwand aufgemauert. Das tragende Gerüst besteht aus einer Firstständerachse und aus zwei seitlichen Stuhlachsen. Die Gerüstständer stehen nur in den Giebelscheiben. Eine weitere Unterstützung ist nicht vorhanden. Die Stuhlachsen besitzen keine Längsaussteifung. Im rückwärtigen Dachbereich ist das Dach durch den Einbau einer nachträglichen Stuhlachse angehoben und verlängert. Der erhaltene Giebel besitzt unter den Rofen eine Flechtwerkfüllung. Darüber, im Bereich der Anhebung, sind Backsteine vermauert. |
