Objekt(8765): Wohnhaus Wohnhaus

ID: 193960573812
Datum: 02.04.2012
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(8765): Wohnhaus Objektdaten

Straße: Marienplatz
Hausnummer: 39
Postleitzahl: 88212
Stadt: Ravensburg
Regierungsbezirk: Tübingen
Kreis: Ravensburg (Landkreis)
Gemeinde: Ravensburg
Wohnplatz: Ravensburg
Wohnplatzschlüssel: 8436064109
Flurstücknummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(8765): Wohnhaus Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(8765): Wohnhaus Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(8765): Wohnhaus Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

Bauforschungehemaliges Badhaus (88212 Ravensburg, Stadelgasse 1)
Bauforschung & RestaurierungEindachhof, Holbeinstraße 19 (88212 Ravensburg)
BauforschungFachwerkhaus, Marienplatz 6 (88212 Ravensburg)
BauforschungFachwerkhaus, Marktstraße 18 (88212 Ravensburg)
Bauforschung & RestaurierungLeonhardskapelle, Leonhardstraße 25 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Marktstraße 36 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Cahrlottenstraße 34 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Bachstraße 2 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Georgstraße 9 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Herrenstraße 41 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Obere Breite Straße 44 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Burgstraße 1 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Rosenstraße 6 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Burgstraße 7 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Klosterstraße 13 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Bachstraße 18 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Rosenstraße 5 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Marktstraße 20 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Rosenstraße 7 (88212 Ravensburg)
BauforschungWohnhaus, Goldgasse 1 (88212 Ravensburg, Goldgasse 1)
1234
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Bauphasen(8765): Wohnhaus Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Die dendrochronologische Datierung ergab eine Fällzeit der verbauten Hölzer um 1340. (d) Eine Hauserweiterung datiert aufgrund der angeblatteten Kopfbänder innerhalb der nachträglichen Stuhlachse wohl noch in die Zeit um 1500. (s, gk)


1. Bauphase:
(1339 - 1340)
Abzimmerung des Dachwerks
Betroffene Gebäudeteile: Betroffene Gebäudeteile
  • Dachgeschoss(e)

2. Bauphase:
(1500)
Erweiterungsmaßnahme. (s, gk)
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
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Fotos

keinekeine
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Zugeordnete Dokumentationen

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Beschreibung(8765): Wohnhaus Beschreibung

Umgebung, Lage: keine Angabenkeine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): Traufständiger Bau mit weit auskragendem 1. und 2. OG.
Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: keine Angabenkeine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand / Ausstattung: Im 1. OG ist eine geschnitzte Bretter-Balken-Decke erhalten. Sie ist ohne Wölbung gespannt. Die Balken besitzen mittig eine Rosette; an ihren Enden sind die Ausläufe in Form von Herzen herausgearbeitet.
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Konstruktionen(8765): Wohnhaus Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Decken
    • Balken-Bretter-Decke
  • Mischbau
    • Holzbau mit Gebäudeteil aus Stein
  • Wandfüllung/-verschalung/-verkleidung
    • Backstein/Lehmziegel
    • Flechtwerk
Konstruktion / Material: Das Dachwerk ist im Bereich des Giebels zu Haus Nr. 41 stark gestört. Anstelle der alten Fachwerkkonstruktion ist eine jüngere Ziegelwand aufgemauert. Das tragende Gerüst besteht aus einer Firstständerachse und aus zwei seitlichen Stuhlachsen. Die Gerüstständer stehen nur in den Giebelscheiben. Eine weitere Unterstützung ist nicht vorhanden. Die Stuhlachsen besitzen keine Längsaussteifung. Im rückwärtigen Dachbereich ist das Dach durch den Einbau einer nachträglichen Stuhlachse angehoben und verlängert. Der erhaltene Giebel besitzt unter den Rofen eine Flechtwerkfüllung. Darüber, im Bereich der Anhebung, sind Backsteine vermauert.