Objekt(8666): Wohnhaus Wohnhaus

ID: 177091882813
Datum: 08.12.2011
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(8666): Wohnhaus Objektdaten

Straße: Friedenstraße
Hausnummer: 3
Postleitzahl: 75417
Stadt: Lienzingen
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Kreis: Enzkreis (Landkreis)
Gemeinde: Mühlacker
Wohnplatz: Lienzingen
Wohnplatzschlüssel: 8236040007
Flurstücknummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(8666): Wohnhaus Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(8666): Wohnhaus Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(8666): Wohnhaus Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

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Bauphasen(8666): Wohnhaus Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Laut dendrochronologischer Datierung ausgewählter Dachhölzer wurde das Gebäude Anfang des 16. Jhs. errichtet (d).


1. Bauphase:
(1507)
Errichtung Dachwerk (d).
Betroffene Gebäudeteile: Betroffene Gebäudeteile
  • Dachgeschoss(e)
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Fotos

Wohnhaus in 75417 Lienzingen

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Zugeordnete Dokumentationen

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Beschreibung(8666): Wohnhaus Beschreibung

Umgebung, Lage: keine Angabenkeine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): Eingeschossiger Massivbau mit Satteldach.
Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: keine Angabenkeine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand / Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(8666): Wohnhaus Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
  • Mischbau
    • Steinbau mit Gebäudeteil aus Holz
  • Wandfüllung
    • Flechtwerk
Konstruktion / Material: Der eingeschossige, giebelständige Massivbau mit Satteldach ist, bezogen auf seine Längenentwicklung, dreizonig gegliedert. Zum erhaltenen Bestand des Daches gehört neben den beiden Giebelscheiben auch das weitgehend vollständig überkommene Traggerüst.
Nach den aufgenommenen Befunden werden die am Fuß verblatteten und mit ebenfalls verblatteten Kehlbalken ausgestatteten Sparrendreiecke im 1. Dachgeschoss durch drei Stuhlrähme unterstützt. Die sie tragenden Ständer einschließlich der beiden Giebelscheiben sind in vier Querwände eingebunden.
Einseitig verzapfte, in Längsrichtung angeordnete Kopfbüge steifen die Winkel zwischen Rähm und Ständer aus. Die Queraussteifung des Traggerüstes erfolgt durch Steigbänder. Diese sind fußzonig verzapft und mit den Kehlbalken der Querbinder verblattet. Die Querwände sind einfach verriegelt und mit Flechtwerk geschlossen. In Anlehnung an die beiden bauzeitlichen Türöffnungen begrenzten sie je eine vor den Giebeln liegende Dachkammer.
Im 2. Dachgeschoss ist kein Traggerüst ausgeführt.
Ausgehend vom Straßengiebel, wurden die Sparrenpaare durch die römische Zählweise abgebunden. Bemerkenswert ist die Markierung der Längsachsen. Hier ist jeder Achse ein Symbolzeichen zugeordnet, welches mit einer steigenden Folge von Strichzeichen kombiniert wurde. Wie die Sparrenmarkierungen beginnen die Zusatzzeichen am Straßengiebel.

Bei den abgezimmerten Bauhölzern handelt es sich ausschließlich um Eichenhölzer. Sie sind rauchschwarz.