Objekt(8153): Wohnhaus Wohnhaus

ID: 168578594719
Datum: 04.11.2010
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(8153): Wohnhaus Objektdaten

Straße: St.-Johannesgasse
Hausnummer: 15
Postleitzahl: 79219
Stadt: Staufen
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Staufen im Breisgau
Wohnplatz: Staufen im Breisgau
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(8153): Wohnhaus Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(8153): Wohnhaus Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(8153): Wohnhaus Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

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Bauphasen(8153): Wohnhaus Bauphasen

keine Angabenkeine Angaben
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Besitzer(8153): Wohnhaus Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

Bruchsteinausmauerung / Wohnhaus in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (26.01.2009 - Lohrum)

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Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Datierung
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Beschreibung(8153): Wohnhaus Beschreibung

Umgebung, Lage: keine Angabenkeine Angaben
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): zweigeschossiger Massivbau
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
keine Angabenkeine Angaben
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): Der zweigeschossige Massivbau bildet mit der Südtraufe den Abschluss der Gassenbebauung an der Nordseite. Der Westgiebel weist hinunter zur Kirche, während knapp hinter dem alten Ostgiebel die Stadtmauer verlief. Nach deren Abbruch wurde die frei gewordene Fläche mit einem Anbau überbaut, de im Vergleich zum Kernbau hölzerne Fenstergewände und deutlich andere Fenstermaße aufweist. Der Zugang in das Gebäude erfolgt am freien Giebel, in Anlehnung an die Nordtraufe.

Bemerkenswert ist die Anordnung der gassenseitigen Fenster, deren Brüstungshöhen in Abhängigkeit zu dem ansteigenden Außenniveau variieren.
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(8153): Wohnhaus Konstruktionen

Konstruktionsdetail: keine Angabenkeine Angaben
Konstruktion/Material: Über dem massiven Erdgeschoss ist ein Deckengebälk rechtwinklig zum Gassenverlauf verlegt, dessen gefaste Balken im rückwärtigen Bereich die vor der Stadtmauer liegende Hauszone überspannen. Sie war ursprünglich von Traufe zu Traufe ungeteilt und die firstparallele Trennwand das Ergebnis eines späteren Umbaus.

Die dendrochronologische Untersuchung dreier Deckenbalken ergab das Fälldatum Winter 1684/85 (d) für diese.

Nachweis: Dendro- Datierung, 1992.