Objekt(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Wohnhaus Hauptstr. 62

ID: 157543877712
Datum: 15.09.2010
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Objektdaten

Straße: Hauptstraße
Hausnummer: 62
Postleitzahl: 79219
Stadt: Staufen
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Staufen im Breisgau
Wohnplatz: Staufen im Breisgau
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

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Bauphasen(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Bauphasen

keine Angabenkeine Angaben
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Besitzer(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

Systemskizze Grundriss Keller / Wohnhaus Hauptstr. 62 in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (01.10.1988 - Burghard Lohrum)
Systemskizze Grundriss 1. Dachgeschoss / Wohnhaus Hauptstr. 62 in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (01.05.1988 - Burghard Lohrum)

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Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Untersuchung
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Beschreibung(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Beschreibung

Umgebung, Lage: Im Stadtzentrum
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): Mehrgeschossiger Massivbau
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Viereckiger, vollständig unterkellerter Baukörper
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(8090): Wohnhaus Hauptstr. 62 Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Sparrendach, q. geb. mit liegendem Stuhl
  • Steinbau Mauerwerk
    • Wacken/Kiesel
Konstruktion/Material: Die Grundfläche des Gebäudes ist vollständig unterkellert. Zum Teil mit einer modernen Decke versehen, ist der weitaus größte Bereich mit Balken eingedeckt. Während das Gebälk im Osten im Wackenmauerwerk lagert, liegt es im Westen einem Streichbalken auf. Das Auflagerholz entlastet sich auf Wackenkonsolen, welche offensichtlich ohne Störung im Wackenmauerwerk des Kriechkellers sitzen. Eine zusätzliche Unterstützung erfahren die parallel zum Straßenverlauf verlegten Deckenbalken durch einen mittig verlaufenden Unterzug. Der Unterzug ist gefast und wird zentral durch eine umseitig profilierte Säule unterstützt.
In der Südwestecke wurde ein ehemaliger Kellerabgang ausgewechselt. Dass es sich hier um einen alten Abgang handelt, unterstreicht die in diesem Bereich vorhandene Nische. Sie ist in einem funktionalen Zusammenhang mit dem Treppenantritt zu sehen und stellt wohl ehemals eine Lichtquelle für diesen dar.
Das Gebälk besitzt seitliche Nuten für einen Bretteinschub. Auf den Brettern ist eine Mörtelschicht aufgebracht. Der angetroffene Deckenaufbau ist offensichtlich als ein nach oben isolierender Einbau zu betrachten. Das Gebälk ist nicht ursprünglich und datiert in die Jahre 1579 bzw. 1582/83 (s. Dendro-Analyse).

Nachweis: Dendro-Analyse (Okt. 1988)