Wohnhaus, Brunnenstraße 18
Bauforschung
Objektdaten
|
|
Weitere Objekte an diesem Wohnplatz
Stadtmauer (78050 Villingen, Stadtmauer)
Waisenhaus, Rietstraße 39 (78050 Villingen, Rietstraße 39)
Wohn- und Geschäftshaus, Niedere Straße 52 (78050 Villingen, Niedere Straße 52)
Wohn- und Geschäftshaus, Niederer Straße 62 (78050 Villingen, Niedere Straße 62)
Wohnhaus, Gerberstraße 15-21 (78050 Villingen, Gerberstraße 15-21)
Wohnhaus, Gerberstraße 21 (78050 Villingen, Gerberstraße 21)
Wohnhaus, Gerberstraße 22 (78050 Villingen, Gerberstraße 22)
Wohnhaus, Nieder Strasse 50 (78060 Villingen, Niedere Strasse 50)
Wohnhaus, Niedere Straße 54 (78050 Villingen, Niedere Straße 54)
Wohnhaus, Niedere Straße 56 (78050 Villingen, Niedere Straße 56)
Wohnhaus, Niedere Straße 6 (78050 Villingen, Niedere Straße 6)
Wohnhaus, Niedere Straße 70 (78050 Villingen, Niedere Straße 70)
Wohnhaus, Niedere Straße 82 (78050 Villingen, Niedere Straße 82)
Wohnhaus, Rietgasse 14 (78050 Villingen, Rietgasse 14)
Wohnhaus, Rietgasse 18 (78050 Villingen, Rietgasse 18)
Wohnhaus, Rietstraße 16 (78050 Villingen, Rietstraße 16)
Wohnhaus, Schlößlegasse 4 (78050 Villingen, Schlößlegasse 4)
Wohnhaus, Schlößlegasse 6 (78050 Villingen, Schlößlegasse 6)
Wohnhaus, Schlößlegasse 9 (78050 Villingen, Schlößlegasse 9)
Wohnhaus, Turmgasse 6 (78050 Villingen, Turmgasse 6)
Bauphasen
|
Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen: Nach den dendrochronologischen Ergebnissen ist der heutige Ausbaustand im wesentlichen das Ergebnis eines gravierenden Umbaus aus den Jahren um 1575 (d). Aus dieser Zeit stammt das mit einer liegend verblatteten Stuhlkonstruktion abgezimmerte Dachwerk und die in allen vier Ebenen erfassten Innengerüste. Innerhalb der Trennwand zum nördlich angrenzenden Nachbargebäude konnte der Verlauf einer tieferliegenden, im Vergleich zur heutigen Dachschräge etwas steileren Pultdachneigung erkannt werden. Den rückwärtigen Abschluss dieser älteren Pultdachausführung bildete wohl schon damals die bis zum 2. Dachstock erhaltene Ostwand. So hat sich im freien Winkel zu dem im Osten angebauten Satteldach ein ins 14. Jahrhundert zu datierendes Fenstergewände erhalten. Es sitzt ohne Störung in der im oberen Bereich zum Teil stark verformten und erst mit der Abzimmerung des vorhanden Dachwerks gesicherten bzw. verstärkten Ostwand. |
|
|
|
|
|
1. Bauphase:
(1300 - 1399) |
Vermutete Bauzeit |
| Betroffene Gebäudeteile: |
|
|
|
|
|
2. Bauphase:
(1575) |
Umbau (d) |
| Betroffene Gebäudeteile: |
|
Beschreibung
| Umgebung, Lage: | liegt in der Nähe des Zentrums, in Ecklage von Brunnen- und Färberstraße. |
| Lagedetail: |
|
| Bauwerkstyp: |
|
| Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): | Der in Ecklage von Brunnen- und Färberstraße errichtete Bau besitzt im vier Voll- und drei Dachgeschosse. Durch das zur Färberstraße ausgerichtete Pultdach erhält das Gebäude an der Brunnenstraße eine überdurchschnittliche und auffallende Höhenentwicklung, die durch den gekappten Pultdachquerschnitt etwas niedriger gehalten werden konnte. |
| Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: | verwinkelter Baukörper |
| Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): |
|
| Bestand / Ausstattung: |
|


