Objekt(8098): Kronenscheuer Kronenscheuer

ID: 147760850713
Datum: 23.09.2010
Datenbestand: BauforschungBauforschung
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Information(8098): Kronenscheuer Objektdaten

Straße: Jägergasse
Hausnummer: 9
Postleitzahl: 79219
Stadt: Staufen
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Staufen im Breisgau
Wohnplatz: Staufen im Breisgau
Wohnplatzschlüssel: 8315108015
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(8098): Kronenscheuer Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(8098): Kronenscheuer Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(8098): Kronenscheuer Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

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Bauphasen(8098): Kronenscheuer Bauphasen

1. Bauphase:
(1815 - 1816)
Zeitraum der Errichtung (d)
Betroffene Gebäudeteile: keinekeine
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Besitzer(8098): Kronenscheuer Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Fotos

Handskizze Schnitt / Kronenscheuer in 79219 Staufen, Staufen im Breisgau (Lohrum Burghard)

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Zugeordnete Dokumentationen

  • Dendrochronologische Datierung
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Beschreibung(8098): Kronenscheuer Beschreibung

Umgebung, Lage: liegt im Zentrum.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Stadt
Bauwerkstyp:
  • Ländl./ landwirtschaftl. Bauten/ städtische Nebengeb.
    • Scheune
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): massive Scheune.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
viereckiger, rechtwinkliger Grundriss.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): keine Angabenkeine Angaben
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(8098): Kronenscheuer Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachgerüst Grundsystem
    • Sparrendach, q. geb. mit liegendem Stuhl
  • Steinbau Mauerwerk
    • allgemein
Konstruktion/Material: Die massive Scheune ist mit ihrem westlichen Giebel zur Jägergasse orientiert. Hier liegt auch die Einfahrt, die mit einem großen Wagen ausschließlich von der Kirchstraße anfahrbar war. In die dreizonige Scheune sind wohl ältere Bauteile integriert. Sie überbaut zwei seitlich der Einfahrt liegende Gewölbekeller und besitzt eine liegende, verzapfte Stuhlkonstruktion als tragendes Dachgerüst. Dessen Hölzer sind gefast und vermitteln so einen gehobenen handwerklichen Standard. Vier aus dem Holzwerk entnommenen Bohrproben datieren den Bau in die Jahre 1815/16 (d).

Nachweis: Dendro- Datierung,