Objekt(12415): Vierseithof Vierseithof

ID: 115119186118
Datum: 19.03.2019
Datenbestand: Bauforschung und RestaurierungBauforschung und Restaurierung
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Information(12415): Vierseithof Objektdaten

Straße: Hauptstraße
Hausnummer: 58
Postleitzahl: 79206
Stadt: Breisach-Gündlingen
Regierungsbezirk: Freiburg
Kreis: Breisgau-Hochschwarzwald (Landkreis)
Gemeinde: Breisach am Rhein
Wohnplatz: Gündlingen
Wohnplatzschlüssel: 8315015006
Flurstücknummer: keinekeine
Historischer Straßenname: keinerkeiner
Historische Gebäudenummer: keinekeine
Lage des Wohnplatzes
BW
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Objektverknüpfungen(12415): Vierseithof Objektbeziehungen

keinekeine
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Objekt(12415): Vierseithof Umbauzuordnung

keinekeine
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Objekt(12415): Vierseithof Weitere Objekte an diesem Wohnplatz

BauforschungPfarrscheune, Hohweg 2 (79206 Breisach-Gündlingen)
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Bauphasen(12415): Vierseithof Bauphasen

Kurzbeschreibung der Bau-/Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen:

Zu diesem Objekt liegt zur Zeit keine bauhistorische Untersuchung vor.

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Besitzer(12415): Vierseithof Besitzer

keine Angabenkeine Angaben
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Objekt(12415): Vierseithof Zugeordnetes Objekt

keineskeines
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Fotos

keinekeine
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Zugeordnete Dokumentationen

  • Gutachten und Schadensanalyse
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Beschreibung(12415): Vierseithof Beschreibung

Umgebung, Lage: Der ehemalige Vierseitenhof liegt zentral im Ortskern, direkt an der Kreuzung Breisacher Straße/ Hauptstraße.
Lagedetail:
  • Siedlung
    • Dorf
Bauwerkstyp:
  • Wohnbauten
    • Wohn- und Geschäftshaus
    • Wohnhaus
Baukörper/Objektform (Kurzbeschreibung): Der Vierseithof setzt sich zusammen aus dem parallel zueinander stehenden Hauptgebäude und der Scheune und den Nebenbauten Schmiede, Wagenschopf, Stallungen und Schuppen.
Das eingeschossige Haupt- Wohn- Gebäude ist im Erdgeschoss massiv errichtet und im Dachgeschoss an den Giebelseiten in Fachwerk abgezimmert. Unter einem Teil der zweiten Zone sowie die dritte und vierte Zone des Gebäudes sind unterkellert. Das Gebäude schließt nach oben hin mit einem Satteldach ab. Die anderen Gebäude sind alle massiv errichtet.
Innerer Aufbau/Grundriss/
Zonierung:
Das Hauptgebäude wird über eine hofseitige Freitreppe erschlossen. Man betritt einen Flur, von welchem sich rechts Richtung Osten die große Stube, gerade aus die Küche und westlich die zurückgelagerte Kammer befindet.
Der Dachraum wird über einen geraden Treppenlauf im Flur erschlossen. Die Räume sind ähnlich angeordnet wie im Erdgeschoss. Rechts befindet sich eine von zwei am östlichen Giebel gelegene Kammer, eine Tür führt in die zweite Kammer. Geradeaus gelangt man in die Küche und in die westlich zurückgelagerte dritte Kammer.
Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): Das Haupthaus weist solide Grundstrukturen auf, Fundamente und Mauerwerk sind augenscheinlich nicht geschädigt.
Die Holzkonstruktion weist, abgesehen von ein paar vereinzelten Defiziten wenig Schäden auf.
Abgesehen von ein paar Ausbauteilen in der Stube, Teile einer Lehmdecke im ersten Dachgeschoss und ein paar Türen ist das Gebäude mit einer neuzeitlichen Ausstattung ausgestattet.
Bestand/Ausstattung: keine Angabenkeine Angaben
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Konstruktionen(12415): Vierseithof Konstruktionen

Konstruktionsdetail:
  • Dachform
    • Satteldach
  • Mischbau
    • Steinbau mit Gebäudeteilen aus Holz
  • Steinbau Mauerwerk
    • allgemein
Konstruktion/Material: Haupthaus
Dachgeschoss
Der Stuhl im 1. DG wurde als liegende Dachkonstruktion mit eingebauten Fachwerkwänden, teilweise später aus wiederverwendetem Bauholz errichtet.
Windverbände (Riegel und Streben) wurden weitgehend ausgebaut. Deckengebälk und Sparrenfußpunkte sind nur bedingt einsehbar.
Die Bundstreben, Sparren und der Deckenbalken des Westbinders sind durch dauerhaften Wassereintritt stark beschädigt.
Das 2. DG wurde als liegende Spitzbinderkonstruktion mit Windverbandriegel, Streben, Büge und verkanteter Firstpfette abgezimmert. Die Aussteifung der Dachflächen in Firstrichtung erfolgte mittels Bügen von den Bundstreben zu den Windverbandriegeln in der nördlichen Dachfläche und den aufsteigenden Streben von den Bundstreben über die Windverbandsriegel hoch bis zu der Firstpfette in der südseitigen Dachfläche.