Gasthaus „Zum Sepp’l“
ID:
101314119063
Datum:
31.08.2009
Datenbestand:
Bauforschung
Bauforschung
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Objektdaten
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Bauphasen
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Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen: Das Gasthaus „Zum Sepp I“ ist ein Studentenlokal und wurde 1704 erbaut. Der Keller des Hauses stammt aus dem 16. Jahrhundert. |
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1. Bauphase:
(1501 - 1599) |
Der Keller des Hauses stammen aus dem 16. Jahrhundert. (a) |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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2. Bauphase:
(1704) |
Das Gasthaus „Zum Sepp I“ wurde 1704 erbaut. (a) |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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| Bauwerkstyp: |
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3. Bauphase:
(1998 - 2000) |
1998 -2000 Umbau und Modernisierung einer Gaststätte und eines Hotels.(a) |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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| Bauwerkstyp: |
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Zugeordnete Dokumentationen
- Dokumentation zur Sanierung
Beschreibung
| Umgebung, Lage: | Das Gebäude liegt in der Nähe des Karlsplatzes in der Altstadt von Heidelberg. |
| Lagedetail: |
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| Bauwerkstyp: |
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| Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): | Es handelt sich um ein zweigeschossiges, giebelständiges Steinbaugebäude in geschlossener Bauweise. Die Putzfassade ist dreiachsig gegliedert. Im 1. Obergeschoss springt die Fassade zurück. |
| Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: | Im Erdgeschoss befindet sich das Lokal und in den oberen Geschossen sind 8 Gästezimmer eingerichtet. |
| Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): | Das Sockelholz im Giebel war durchgefault. Es wurde 2000 eine neue Fachwerkwand davorgestellt, um den Giebel zu erhalten. |
| Bestand / Ausstattung: | Im Fassadenbereich (2.Obergeschoss, Giebelseite Nord) befindet sich eine Kartusche mit der Darstellung eines jungen Mannes in studentischer Tracht. Im Erdegeschoss befinden sich Zwillingsfenter mit Ohrengewände sowie gekoppelte Holzläden. Im 1. Obergeschoss und im Giebel befinden sich Zwillingsfenster. Der Gastraum ist mit Butzenscheibenfenster von 5 Verbindungswappen ausgeschmückt. |
Konstruktionen
| Konstruktionsdetail: |
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| Konstruktion / Material: |
Es handelt sich um ein verputztes Fachwerkbau mit Satteldach. Die Fachwerkwand zum Vorderhaus ist mit Sandsteingewände in Nordostecke ausgestatte. Der Fachwerkgiebel ist an 1. Obergeschoss gestaffelt. Der Gewölbekeller ist mit zwei Tonnen überwölbt. Die große Haupttonne ist mit Zwischendecke ca. 5 m hoch, mit kleinerem Grundsriss wie Erdegeschoss, von der Hauptstraße ca. 1,50 m zurückgesetzt. Der Keller ist mit Fensternischen und ehem. Deckenöffnung für Fässer-Hebervorrichtung und mit Sandsteinplatten ausgestattet. |

