Goldener Adler
ID:
101215369332
Datum:
31.07.2006
Datenbestand:
Bauforschung
Bauforschung
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Objektdaten
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Objektbeziehungen
| Ist Gebäudeteil von: | |
| 1. Gebäudeteil: |
Schwäbisch Gmünd, Stadt |
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| Besteht aus folgenden Gebäudeteilen: | |
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Bauphasen
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Kurzbeschreibung der Bau- / Objektgeschichte bzw. Baugestaltungs- und Restaurierungsphasen: Das Fachwerkhaus ist von 1392/93 d. Damals wurde es aus zwei noch älteren getrennten Gebäuden zusammengebaut und unter steilem Halbwalmdach mit Rauchloch zusammengefasst. An dem Haus fanden mehrfach Umbauten statt: 1887 der erste Umbau. Die Hauptfassade zeigte bis 1887 vier barocke profilierte und geohrte Fenster und eine stichbogige Haustür; westlich zwei rundbogige Kellertüren unter Absatz, wohl Renaissance. Die Obergeschossfenster bs 1887 achsial. Weitere Umbauten folgten 1935 und zuletzt 1979, bei dem der südliche Anbau völlig abgebrochen wurde. |
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1. Bauphase:
(1393) |
Dachwerk 1392/93 d |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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2. Bauphase:
(1887) |
Intensiver Umbau des Gebäudes (u.a. Veränderung der Hauptfassade) |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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3. Bauphase:
(1935) |
Erneuter Umbau des Gebäudes. |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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4. Bauphase:
(1979) |
Letzter intensiver Umbau. Hierbei wurde der südliche Anbau völlig abgebrochen. |
| Betroffene Gebäudeteile: |
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Zugeordnete Dokumentationen
- Teil einer dendrochronologischen Reihenuntersuchung der Dachwerke (vgl. Dokumentation Schwäbisch Gmünd, Stadt)
Beschreibung
| Umgebung, Lage: | Die Bockgasse gliedert sich heute in gut unterscheidbar in zwei Abschnitte, von denen der ältere ursprünglich Kirchgasse, dann Predigergasse, Johannisgaß hieß und vom Marktplatz bis zum Turniergraben reichte, d.h. innerhalb der Kernaltstadt blieb. Der jüngere Abschnitt, Bockgaase erst seit der Landesvermessung 1831 nach einer Wirtschaft benannt, hieß zurvor Eytikofer- oder Utingkofergasse. Den gemeinsamen Namen hat die Gasse seit 1886. |
| Lagedetail: |
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| Bauwerkstyp: |
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| Baukörper / Objektform (Kurzbeschreibung): | Es handelt sich um ein dreigeschossiges verputztes Fachwerkgebäude. Das Gebäude steht traufseitig zur anliegenden Straße. Unterhalb des Gebäudes befindet sich ein Keller. |
| Innerer Aufbau / Grundriss / Zonierung: |
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| Vorgefundener Zustand (z.B. Schäden, Vorzustand): |
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| Bestand / Ausstattung: | Im Erdgeschoss Fensterband, die Pfeiler mit Holzreliefs verkleidet 1935 von Jakob Wilhelm Fehrle (u.a. Dominikaner, Stadtsoldat, eine Gmünderin, Goldschmied, Jäger, Bediengungsmaid und Koch). Der Adler über der Tür (Holzkern mit Blech beschlagen und vergoldet) wurde 1980 und 1988 renoviert. |
Konstruktionen
| Konstruktionsdetail: |
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| Konstruktion / Material: |
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